Zsuzsanna Katai

SCHULLEITUNG

Musik zu unterrichten bedeutet für mich die Freude am Musizieren zu wecken.

Musik zu erleben ist an sich schon etwas wunderbares, selbst Musik zu schaffen ist kaum zu begreifen. Wenn Noten, die auf Papierblättern gedruckt, plötzlich im Raum schweben – ob von den Klängen eines Klaviers, einer Flöte, einer Gesangsstimme, oder eines anderen Instruments getragen – dann erst wird man sich bewusst, wie wundervoll anregend, stimulierend und doch nicht fassbar die Musik an sich ist, sie ist „nur“ mit dem gesamten Körper fühlbar.

In meiner Kindheit (und im Laufe meiner weiteren musikalischen Entwicklung) wurde ich von den verschiedensten Lehrern und Musikstilen geprägt: egal ob Klassik, Pop, Rock oder Jazz, alles hat seine Berechtigung. In meinem Unterricht darf jeder Schüler seine Stunden mitgestalten. So habe ich natürlich einen Unterrichtsplan, jedoch sind auch Improvisationen und das Schreiben eigener Stücke Bestandteil des Unterrichts.

Musizieren bedeutet, sich einerseits an gewisse Vorgaben zu halten, diese aber auch im Rahmen der individuellen Entwicklung durch eigene Ideen zu ergänzen und neu zu interpretieren.

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